Need for Speed

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Die Wahl der Kameradschaftsaktivität fiel dieses Jahr auf Go-Kart und am 5. Juli war es nun endlich so weit. Ziel war das Driving Village in Tarrenz mit seiner 650 m langen Outdoor Kartbahn.

Rad an Rad

Kaum waren die Sturzhelme aufgesetzt und die ersten vorsichtigen Runden absolviert um sich mit dem 8,5 PS Boliden vertraut zu machen und sich den Rundkurs einzuprägen, begannen auch schon die ersten Rad an Rad Kämpfe um die entscheidenden Millisekunden. 30 Minuten lang hatte nun jeder Zeit den Scheitelpunkt jeder Kurve zu verinnerlichen um so viele schnelle Runde wie möglich zu drehen. Aufgeteilt wurden wir dabei in zwei Gruppen, um genügend Freiraum für jeden zu garantieren und nicht Zeit im "Stau" zu verlieren. Die wartende Gruppe nutzte diese Gelegenheit um die verschiedenen Taktiken der Kollegen zu studieren und die schnellsten Karts zu ermitteln.

 

 Gesamtergebnis

Fahrer Schnellste Runde (Sek)
Clemens G.                                    44,87
Herbert N.                                    46,49
Hubert M.                                    47,24
Daniel T.                                    47,96
Martin S.                                    48,37
Thomas S.                                    48,63
Toni H. 48,91
Harald S.                                    49,06
Fabian N.                                    49,10
Werner S.                                    49,13
Daniel N.                                    49,80
Harald G.                                    49,86
Paul F.                                    50,05
Rüdiger E.                                    50,28
Yvonne K.                                    50,39
Lorenz F.                                    51,00
Gerold N.                                    51,61
Katharina L.                                    51,69
Jasmin K.                                    52,20
Stephanie G.                                    53,06
Nadine S.                                    53,15
Georg F.                                    53,90
Lukas Halder                                    53,99
Cornelia L.                                    54,33

 

Praktisch mit der letzten Runde begann es zu Regnen und wir nutzten diese Gelegenheit uns im Restaurant kulinarisch verwöhnen zu lassen und über die korrekten Einlenkpunkte sowie Bremspunkte zu philosophieren. In der Zwischenzeit hatte es wiederaufgeklart, sogar die Sonne zeigte sich nun, die Rennstrecke begann wieder aufzutrocknen und die Asphalttemperatur stieg. Diese idealen Rennbedingungen mussten einfach genutzt werden und so fanden sich auch gleich sieben Benzinbrüder unserer Musikkapelle für eine Zugabe von weiteren 30 Minuten. Dabei wurde von manch einem Pilot mit einem derartigen Ehrgeiz versucht das Maximum aus jeder Streckensektion herauszuholen, dass Kapellmeister Toni manchmal sich diesen leidenschaftlichen Einsatz auch manchmal für das Einstudieren von schwierigen Musikstücken wünschen würde. Martin Schuler konnte als einziger zuerst eine Zeit unter 44 Sekunden verzeichnen um kurz vor Schluss noch seine eigene Bestzeit auf sagenhafte 42,90 Sekunden zu verbessern. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Daniel Trenkwalder und Clemens Gabl.

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Ergebnis der MK Arzl Benzinbrüder

Fahrer Schnellste Runde (Sek)
Martin S.              42,90
Daniel T.              44,01
Clemens G.              44,17
Werner S.              44,26
Fabian N.              44,29
Georg F.              45,02
Lukas Halder              48,60

 

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